Kreis Mettmann

POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet – Velbert/Wülfrath/Langenfeld – 2110098

Polizei Mettmann

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Mettmann (ots)

Folgende Einbrüche wurden am 18.10.2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte:

— Velbert — In der Zeit von Freitag (15. Oktober 2021), 15.30 Uhr, und Montag (18. Oktober 2021), 5.50 Uhr, sind unbekannte Tatverdächtige in die Lagerhalle eines Unternehmens am Hixholzer Weg in Velbert-Mitte eingebrochen. Dabei wurden mehrere Werkzeuge sowie weitere Gegenstände aus der Halle entwendet. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110!

— Wülfrath — In der Zeit von Freitag (15. Oktober 2021), 17 Uhr, und Montag (18. Oktober 2021), gegen 6 Uhr, sind bislang unbekannte Täter in eine Firma an der Dieselstraße in Wülfrath eingebrochen. Die Einbrecher hebelten eine Türe auf und durchsuchten mehrere Schränke sowie einen Schreibtisch. Ob sie etwas entwendeten und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Wülfrath, Telefon 02058 / 9200-6180, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110!

— Langenfeld — Am Montag (18. Oktober 2021) haben sich bislang unbekannte Täter zwischen 10 Uhr und 15.30 Uhr Zutritt zu einer Wohnung in der Eichenfeldstraße in Langenfeld-Immigrath verschafft und durchwühlten delikttypisch mehrere Schränke. Ob die Einbrecher etwas entwendet haben, und wie hoch der entstandene Schaden ist, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6310, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110!

— Hinweise und Tipps der Polizei — Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz:

– Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen

den Schlüssel stecken. – Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.

bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn:

Einbrecher kennen jedes Versteck. – Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie

unverzüglich den Schließzylinder aus. – Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn

Sie nur kurz weggehen – denn gekippte Fenster sind offene

Fenster. – Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen

Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre

Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen,

Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. – Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht

tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. – Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. – Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit

massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern

lassen. – Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch

Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls “Haushüter”

bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden,

Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig

betätigen. – Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem

Anrufbeantworter. – Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von

Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. – Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. – Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.)

eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer

Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende

Gegenstände. – Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B.

Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie

nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. – Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten,

bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor)

unter. Mit der Kampagne “Riegel vor” ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben !

Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! – Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen “nebenan”. Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann – Telefon 02104 / 982 – 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können.

Übrigens:

Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden – Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert.

Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk “Zuhause sicher” unter: www.zuhause-sicher.de

Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann

– Polizeipressestelle –

Adalbert-Bach-Platz 1

40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010

Telefax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/

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