Kreis Kleve

POL-KLE: Kreis Kleve – Wochenbilanz der Verkehrskontrollen Polizei hat Temposünder im Blick

Kreis Kleve (ots)

Die Kreispolizeibehörde Kleve möchte verhindern, dass es aufgrund überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeit zu Verkehrsunfällen kommt. Bei den Unfällen werden regelmäßig Personen schwer oder tödlich verletzt.

Der Polizei, welche in der zurückliegenden 27. Kw (1. bis 7. Juli 2024) erneut Kontrollen durchführte, ist die Einhaltung der Geschwindigkeit ein wichtiges Anliegen.

Bei den Kontrollen mussten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten, 530 Geschwindigkeitsverstöße dokumentieren. Hinzu kamen 40 geahndete Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, wo Autofahrende u.a. ihr Handy während der Fahrt genutzt oder Vorfahrtsverletzungen begangen hatten.

Auch Rad- und Pedelecfahrende sowie die Fahrerinnen und Fahrer von E-Scootern wurden in der 27.Kw 2024 durch die Polizei kontrolliert. Dabei kam es im Kreisgebiet zu insgesamt sechs Verstößen.

Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten ließen zudem vier Blutproben wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss durchführen und mussten sechs Verkehrsteilnehmende feststellen, welche sich ohne gültige Fahrerlaubnis im Verkehrsraum bewegten.

Am Montag 1. Juli 2024 kontrollierte der Verkehrsdienst aus Geldern auf der Straße Et Grotendonk in Kevelaer mit einem Radarmessgerät die Geschwindigkeit der dort fahrenden Fahrzeuge. Innerhalb von vier Stunden wurden 812 Fahrzeuge gemessen, von denen 128 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h überschritten. Das sind 15 % aller dort Fahrenden. Schnellster an diesem Tag war ein Autofahrer mit 132 km/h. Nach Abzug der Toleranz war er 58 km/ h zu schnell. Ihn erwartet ein Bußgeld von 280 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Die Verkehrsdienstgruppe aus Kleve war u.a. am Samstag, 6. Juli 2024, in Goch auf der Grunewaldstraße unterwegs. Dort wurde ein Autofahrer mit 153 km/h bei erlaubten 70 km/h gemessen. Ein Motorradpolizist hängte sich an den Raser und konnte ihn am Ehrenfriedhof stellen. Der 30-jährige Niederländer aus Malden wollte einfach mal seinen Auspuff freipusten. Ein treues und gefährliches Unterfangen. Vor Ort musste eine Sicherheitsleistung gezahlt werden und ihn erwartet ein mehrmonatiges Fahrverbot in Deutschland.

Im gesamten Kreisgebiet werden auch weiterhin Kontrollen zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden durchgeführt. (as)

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